Freitag, 20. April 2018

Laub auf Gehwegen und Fahrbahnen in Hamburg: Pusten, fegen, saugen

Hamburg (srh) - Sturmtief "Xavier" hat vor allem Kastanien und Linden frühzeitig entlaubt. Damit ist für die Stadtreinigung Hamburg (SRH) die jährliche "Laubschlacht" eröffnet. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SRH pusten, fegen und saugen manuell und mit Maschinen die Blätter zusammen, um in den nächsten Wochen bis zu 15.000 Tonnen Laub der rund 250.000 Hamburger Straßenbäume so schnell wie möglich zu entsorgen.

Diese Laubmenge füllt rund 300.000 Standard-Mülltonnen (120 Liter). Nebeneinandergestellt reicht die Reihe der mit Laub gefüllten Mülltonnen von Hamburg bis nach Hannover. Gleichzeitig startet die Einsammlung der gebührenpflichtigen Laubsäcke der SRH.

Die SRH setzt zur Laubbeseitigung ein:

182 Elektro-Blasgeräte (Einsatz bei trockener Witterung, am frühen Vormittag und in Wohngebieten), Leistung: 750 W (1 PS), Gewicht 2,5 Kg, Luftgeschwindigkeit bis zu 220 km/h, mit einer separaten Lithium-Ionen-Batterie, die mit Tragegurt auf dem Rücken getragen wird, Schallpegel: 80 dB(A) (Lautstärke einer Hauptverkehrsstraße, fällt in der Umgebungslautstärke nicht mehr auf).

86 Blasgeräte mit Kraftstoffmotor (Einsatz nur bei nassem und schwerem Laub, um die Gefahren auf Wegen so schnell wie möglich zu beseitigen), geräuschreduziert, ca. 65 cm³, Leistung: 2,5 kW (3,4 PS), Gewicht: 10,1 Kg, Luftgeschwindigkeit: bis zu 290 km/h, Schallpegel: 97 dB(A) (Lautstärke eines Presslufthammers)
110 Klein-Lkw, Doppelkabiner und Einzelkabiner mit Platz für bis zu sechs Personen, Kipper-Pritsche, Fassungsvermögen: rund 10 m³Hamburg (srh) - Sturmtief "Xavier" hat vor allem Kastanien und Linden frühzeitig entlaubt. Damit ist für die Stadtreinigung Hamburg (SRH) die jährliche "Laubschlacht" eröffnet. Mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SRH pusten, fegen und saugen manuell und mit Maschinen die Blätter zusammen, um in den nächsten Wochen bis zu 15.000 Tonnen Laub der rund 250.000 Hamburger Straßenbäume so schnell wie möglich zu entsorgen.

Diese Laubmenge füllt rund 300.000 Standard-Mülltonnen (120 Liter). Nebeneinandergestellt reicht die Reihe der mit Laub gefüllten Mülltonnen von Hamburg bis nach Hannover. Gleichzeitig startet die Einsammlung der gebührenpflichtigen Laubsäcke der SRH.

Die SRH setzt zur Laubbeseitigung ein:

182 Elektro-Blasgeräte (Einsatz bei trockener Witterung, am frühen Vormittag und in Wohngebieten), Leistung: 750 W (1 PS), Gewicht 2,5 Kg, Luftgeschwindigkeit bis zu 220 km/h, mit einer separaten Lithium-Ionen-Batterie, die mit Tragegurt auf dem Rücken getragen wird, Schallpegel: 80 dB(A) (Lautstärke einer Hauptverkehrsstraße, fällt in der Umgebungslautstärke nicht mehr auf).

86 Blasgeräte mit Kraftstoffmotor (Einsatz nur bei nassem und schwerem Laub, um die Gefahren auf Wegen so schnell wie möglich zu beseitigen), geräuschreduziert, ca. 65 cm³, Leistung: 2,5 kW (3,4 PS), Gewicht: 10,1 Kg, Luftgeschwindigkeit: bis zu 290 km/h, Schallpegel: 97 dB(A) (Lautstärke eines Presslufthammers)
110 Klein-Lkw, Doppelkabiner und Einzelkabiner mit Platz für bis zu sechs Personen, Kipper-Pritsche, Fassungsvermögen: rund 10 m³

10 Sauggeräte als Anhänger, per Anhängerkupplung mit Klein-Lkw verbunden, Saugschlauch-Durchmesser: 20 cm, Leistung: 8,1 kW (10,5 PS)
12 Spezial-Container mit Saugrüsseln, Saugschlauch-Durchmesser: 35 cm, Leistung: 47 kW (61 PS), Luftgeschwindigkeit: bis zu 230 km/h (390 m³ Luft/min.), Containergröße: 26 bis 30 m³
37 große Kehrmaschinen, Fassungsvermögen: 6 m³, Leistung des Aufbaumotors: 103 kW (134 PS) für alle Aufbauten (auch Hydraulik etc.), Saugschlauch-Durchmesser: 20 cm
4 mittelgroße Kehrmaschinen, Fassungsvermögen: 4 m³. Leistung des Aufbaumotors: 28 kW (38 PS) für alle Aufbauten (auch Hydraulik etc.), Saugschlauch-Durchmesser: 20 cm
36 Gehwegkehrmaschinen, Fassungsvermögen: ca. 1,4 m³, Einsatz auf Gehwegen, keine seitliche Saugvorrichtung.

Im eigenen Garten ist die maschinelle Laubbeseitigung nicht sinnvoll, zumal hier auch häufig Laubsauger eingesetzt werden, die das Laub einschließlich der Kleinlebewesen aufsaugen und häckseln.

Was geschieht mit dem Laub?

Das gesammelte Laub wird aufbereitet und kompostiert.

Wer muss das Laub wo entfernen?

Überall dort, wo die SRH das ganze Jahr über gegen Gebühr den Gehweg reinigt (rund 5.380 Kilometer Gehwegstrecke pro Woche) und auf rund 4.560 Kilometer Fahrbahnstrecke pro Woche entfernt sie auch im Herbst das anfallende Laub.

Anwohner, die ihren Gehweg selbst reinigen (rund 3.200 Kilometer) und keine Gehwegreinigungsgebühren bezahlen, müssen Laub auf den Gehwegen allerdings auf eigene Kosten entsorgen. Dabei ist es unwichtig, woher das Laub auf den Gehwegen stammt: Auch Laub, das von "städtischen" Bäumen auf den Gehweg fällt, müssen die reinigungsverpflichteten Anwohner zusammenfegen und entsorgen. Dort, wo die Stadtreinigung die Gehwege gegen Gebühr reinigt, sammelt und entsorgt sie auch das Laub.

Wohin mit all dem Laub? Tipps für Gartenbesitzer und reinigungspflichtige Anlieger

Besonders günstig und praktisch ist die grüne Biotonne, die es schon für 1,72 Euro pro Monat gibt (80 Liter Volumen, 14-tägliche Leerung).

Gebührenfrei ist für alle Hamburger Privathaushalte die Anlieferung von bis zu einem Kubikmeter Laub auf den Recyclinghöfen. Der angefangene zweite und dritte Kubikmeter kostet je 1,00 Euro Gebühr.

Besonders umweltfreundlich ist das Kompostieren von Laub vor Ort. Im eigenen Garten erzeugter Kompost schließt den biologischen Nährstoffkreislauf und verbessert die Bodenqualität nachhaltig. Laubhaufen im Garten sind außerdem für Igel und andere Nützlinge wichtige Winterquartiere (http://www.igelkomitee-hamburg.de). Auf Rabatten ist Laub ein guter Winterschutz für Stauden und sollte deshalb dort liegen bleiben.

Besonders bequem ist die Entsorgung über den Laubsack. Er fasst 100 Liter und ist auf allen Recyclinghöfen, bei der mobilen Problemstoffsammlung und in vielen Drogeriemärkten (z. B. Budnikowsky) für 1,00 Euro pro Stück erhältlich. In jedem Stadtteil gibt es fünf feste Abholtermine für Laubsäcke, die sich von Stadtteil zu Stadtteil unterscheiden. Die ausschließlich mit Laub gefüllten gebührenpflichtigen Laubsäcke der SRH können also zu festen Terminen an den Fahrbahnrand zur Abholung gestellt werden.

Die Termine stehen auf der Internetseite der Stadtreinigung Hamburg unter der Adresse http://www.stadtreinigung.hamburg. Unvorhersehbare Nachtfröste, Stürme und Starkregen beschleunigen den Laubfall. Die Stadtreinigung Hamburg bittet deshalb um Verständnis, wenn sie unter diesen Umständen aus Kapazitätsgründen bereitgestellte Laubsäcke erst ein paar Tage später abholen kann als in der Tabelle angegeben.

Was erLAUBen Sie sich?

Reinigungsverpflichtete Anwohner, die Laub am Fahrbahnrand oder in Rinnsteinen ablagern, handeln ordnungswidrig und fahrlässig, denn bei starken Regenfällen verstopfen Laubhaufen die Sieleinläufe (Gullys) und es kann zu Überschwemmungen auf den angrenzenden Grundstücken kommen. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass Laub aus Gärten einfach auf den Gehweg abgelagert wird, in der Hoffnung, die SRH werde das schon abholen. Die Reinigerinnen und Reiniger der SRH haben in diesen Tagen alle Hände voll zu tun und können sich nicht um illegal platzierte Laubhaufen kümmern. Blaue, schwarze oder gelbe mit Laub gefüllte Säcke nimmt die Stadtreinigung Hamburg nicht mit, da für diese Säcke keine Entsorgungsgebühren entrichtet wurden. Die Ablagerung dieser Säcke am Straßenrand ist eine Ordnungswidrigkeit.

Schädlinge im Laub

Die Kastanien-Miniermotte (Cameraria ohridella) löst die "Kastanienkrankheit" aus, die vor allem bei der weißblühenden Rosskastanie ein frühzeitiges Abwerfen der Blätter verursacht. Ursache der sogenannten Blattbräune ist der Bräunepilz (Guignardia aesculi). Auch dieser ist in Hamburg verbreitet. Kastanienlaub, das von einem der beiden Schadorganismen befallen wurde, sollte nicht vor Ort kompostiert, sondern über den gebührenpflichtigen Laubsack, die grüne Bio-, die schwarze Restmülltonne oder den weißen Sack der Stadtreinigung entsorgt werden. Sonst kann sich der Befall ausbreiten.

Ein dritter auffälliger Schädling an Hamburger Straßenbäumen ist die Wollige Napfschildlaus (Pulvinaria regalis), die vor allem die Stämme und Zweige von Linden und Ahorn mit weißen Eisäcken bedeckt. Dieses Laub kann allerdings bedenkenlos kompostiert werden, da die Eisäcke in der Laubzeit in der Regel leer sind.10 Sauggeräte als Anhänger, per Anhängerkupplung mit Klein-Lkw verbunden, Saugschlauch-Durchmesser: 20 cm, Leistung: 8,1 kW (10,5 PS)
12 Spezial-Container mit Saugrüsseln, Saugschlauch-Durchmesser: 35 cm, Leistung: 47 kW (61 PS), Luftgeschwindigkeit: bis zu 230 km/h (390 m³ Luft/min.), Containergröße: 26 bis 30 m³
37 große Kehrmaschinen, Fassungsvermögen: 6 m³, Leistung des Aufbaumotors: 103 kW (134 PS) für alle Aufbauten (auch Hydraulik etc.), Saugschlauch-Durchmesser: 20 cm
4 mittelgroße Kehrmaschinen, Fassungsvermögen: 4 m³. Leistung des Aufbaumotors: 28 kW (38 PS) für alle Aufbauten (auch Hydraulik etc.), Saugschlauch-Durchmesser: 20 cm
36 Gehwegkehrmaschinen, Fassungsvermögen: ca. 1,4 m³, Einsatz auf Gehwegen, keine seitliche Saugvorrichtung.

Im eigenen Garten ist die maschinelle Laubbeseitigung nicht sinnvoll, zumal hier auch häufig Laubsauger eingesetzt werden, die das Laub einschließlich der Kleinlebewesen aufsaugen und häckseln.

Was geschieht mit dem Laub?

Das gesammelte Laub wird aufbereitet und kompostiert.

Wer muss das Laub wo entfernen?

Überall dort, wo die SRH das ganze Jahr über gegen Gebühr den Gehweg reinigt (rund 5.380 Kilometer Gehwegstrecke pro Woche) und auf rund 4.560 Kilometer Fahrbahnstrecke pro Woche entfernt sie auch im Herbst das anfallende Laub.

Anwohner, die ihren Gehweg selbst reinigen (rund 3.200 Kilometer) und keine Gehwegreinigungsgebühren bezahlen, müssen Laub auf den Gehwegen allerdings auf eigene Kosten entsorgen. Dabei ist es unwichtig, woher das Laub auf den Gehwegen stammt: Auch Laub, das von "städtischen" Bäumen auf den Gehweg fällt, müssen die reinigungsverpflichteten Anwohner zusammenfegen und entsorgen. Dort, wo die Stadtreinigung die Gehwege gegen Gebühr reinigt, sammelt und entsorgt sie auch das Laub.

Wohin mit all dem Laub? Tipps für Gartenbesitzer und reinigungspflichtige Anlieger

Besonders günstig und praktisch ist die grüne Biotonne, die es schon für 1,72 Euro pro Monat gibt (80 Liter Volumen, 14-tägliche Leerung).

Gebührenfrei ist für alle Hamburger Privathaushalte die Anlieferung von bis zu einem Kubikmeter Laub auf den Recyclinghöfen. Der angefangene zweite und dritte Kubikmeter kostet je 1,00 Euro Gebühr.

Besonders umweltfreundlich ist das Kompostieren von Laub vor Ort. Im eigenen Garten erzeugter Kompost schließt den biologischen Nährstoffkreislauf und verbessert die Bodenqualität nachhaltig. Laubhaufen im Garten sind außerdem für Igel und andere Nützlinge wichtige Winterquartiere (http://www.igelkomitee-hamburg.de). Auf Rabatten ist Laub ein guter Winterschutz für Stauden und sollte deshalb dort liegen bleiben.

Besonders bequem ist die Entsorgung über den Laubsack. Er fasst 100 Liter und ist auf allen Recyclinghöfen, bei der mobilen Problemstoffsammlung und in vielen Drogeriemärkten (z. B. Budnikowsky) für 1,00 Euro pro Stück erhältlich. In jedem Stadtteil gibt es fünf feste Abholtermine für Laubsäcke, die sich von Stadtteil zu Stadtteil unterscheiden. Die ausschließlich mit Laub gefüllten gebührenpflichtigen Laubsäcke der SRH können also zu festen Terminen an den Fahrbahnrand zur Abholung gestellt werden.

Die Termine stehen auf der Internetseite der Stadtreinigung Hamburg unter der Adresse http://www.stadtreinigung.hamburg. Unvorhersehbare Nachtfröste, Stürme und Starkregen beschleunigen den Laubfall. Die Stadtreinigung Hamburg bittet deshalb um Verständnis, wenn sie unter diesen Umständen aus Kapazitätsgründen bereitgestellte Laubsäcke erst ein paar Tage später abholen kann als in der Tabelle angegeben.

Was erLAUBen Sie sich?

Reinigungsverpflichtete Anwohner, die Laub am Fahrbahnrand oder in Rinnsteinen ablagern, handeln ordnungswidrig und fahrlässig, denn bei starken Regenfällen verstopfen Laubhaufen die Sieleinläufe (Gullys) und es kann zu Überschwemmungen auf den angrenzenden Grundstücken kommen. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass Laub aus Gärten einfach auf den Gehweg abgelagert wird, in der Hoffnung, die SRH werde das schon abholen. Die Reinigerinnen und Reiniger der SRH haben in diesen Tagen alle Hände voll zu tun und können sich nicht um illegal platzierte Laubhaufen kümmern. Blaue, schwarze oder gelbe mit Laub gefüllte Säcke nimmt die Stadtreinigung Hamburg nicht mit, da für diese Säcke keine Entsorgungsgebühren entrichtet wurden. Die Ablagerung dieser Säcke am Straßenrand ist eine Ordnungswidrigkeit.

Schädlinge im Laub

Die Kastanien-Miniermotte (Cameraria ohridella) löst die "Kastanienkrankheit" aus, die vor allem bei der weißblühenden Rosskastanie ein frühzeitiges Abwerfen der Blätter verursacht. Ursache der sogenannten Blattbräune ist der Bräunepilz (Guignardia aesculi). Auch dieser ist in Hamburg verbreitet. Kastanienlaub, das von einem der beiden Schadorganismen befallen wurde, sollte nicht vor Ort kompostiert, sondern über den gebührenpflichtigen Laubsack, die grüne Bio-, die schwarze Restmülltonne oder den weißen Sack der Stadtreinigung entsorgt werden. Sonst kann sich der Befall ausbreiten.

Ein dritter auffälliger Schädling an Hamburger Straßenbäumen ist die Wollige Napfschildlaus (Pulvinaria regalis), die vor allem die Stämme und Zweige von Linden und Ahorn mit weißen Eisäcken bedeckt. Dieses Laub kann allerdings bedenkenlos kompostiert werden, da die Eisäcke in der Laubzeit in der Regel leer sind.

(aktuell bis 15.11.2017 - 2185 x aufgerufen)

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